Stille, Ruhe, Frieden, Meditation

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    Eine wirkliche mystische Erfahrung führt in die Einheit, die Non-Dualität. Das individuelle Menschsein wird klar als Illusion erkannt. Dies ist kein Gefühl, sondern eine innere Gewissheit, dass nichts getrennt sein kann, ein tiefes Erfahren der Verbundenheit aller Wesen.
    Willigis Jäger


    Stille,
    Ruhe, Zufriedenheit, Gelassenheit, Innerer Frieden, Seelenruhe, Seelenfrieden, Harmonie, Seligkeit sind Elemente unseres Wahren Wesens. 
    Im Gegensatz dazu kennen wir mehr innerer Unruhe, Unzufriedenheit, Getriebenheit, Hektik, Streit, Unfrieden.

    Es ist seit Jahrtausenden bekannt:
    Innerer Frieden und Seelenruhe können dauerhaft nicht durch äußere Dinge erlangt werden, wie z.B. durch mehr Geld, Besitz, Ansehen, Ehre, Anerkennung, Gesundheit. Solange man etwas von außen will, entziehen sich Seelenruhe und Seelenfrieden.

    Ein Herz, das nicht mehr zerissen wird von Sehnsucht und Begierden, ist eingetreten in den Zustand des Friedens.

    Wenn man annimmt was ist, wenn man wesensgemäß weder mit Ablehnung dessen, was ist, noch mit Hoffnung ( = Ablehnung dessen, was jetzt ist )  beschäftigt ist, stellen sich Harmonie und Glück ein.

    Deshalb betonen alle Weisen seit Jahrtausenden immer wieder, dass man zur Ruhe kommen und in sich gehen soll, in der Regel sollte man meditieren. Meditation bedeutet: Entfaltung des Wahren Wesens.
    Seelenruhe kann nur von innen kommen.

    Wenn sie mehr darüber wissen wollen, so empfehle ich Ihnen zu lesen:

    Robert Adams: Stille des Herzens, ISBN 3933496497

    Richard Stiegler: Kein Pfad, ISBN, 9783899010381.

    Silvia Ostertag: Lebendige Stille, ISBN, 3451052938


    Alle Weisen betonen, dass man in der Stille absichtslos verweilen sollte, um sein Wahres Wesen finden zu können.

    Wer sich nicht in die Stille begibt, hat kaum eine Chance, Ruhe, Zufriedenheit, Gelassenheit, Innerer Frieden, Seelenruhe, Seelenfrieden, Harmonie, Seligkeit in sich aufzudecken. 

    Wer monatelang oder jahrelang mit Stress und Hektik in unserer modernen Reizüberflutung gelebt hat, kann nicht sofort zur Ruhe kommen, wenn er mal 20 Minuten meditiert. Wenn sojemand z.B. zu einem 10 tägigen Meditationskurs im Schweigen gehen würde, so würde er vielleicht die ersten 7 Tage feststellen, dass er täglich etwas ruhiger wird, bis er am Kursende eine wohltuende innere Ruhe gefunden hat. Danach, nach einem normalen Tag mit Stress und Hektik und Reizüberflutung, ist die innere Ruhe wieder verdeckt.
    Daran erkennt man, wie unnatürlich solch ein “normaler” Tag ist.
     

    Wenn Du Angst hast, von Gott geschnappt zu werden,
    schau keine Wand an. Sitze auf keinen Fall still.
    Jiyu Kennett Roshi

    Info dazu:
    Gemeint ist das Meditieren mit offenen Augen, wobei man zur Wand des Zimmers schaut, um nicht abgelenkt zu werden.
    Natürlich ist nur das stille Sitzen für etwa 20 Minuten mehrmals am Tag wichtig und dass man sich nicht ablenken lässt. Sekundär ist, wohin man schaut.
     

    Meditationskreise in Deutschland können Sie finden bei

    www.meditation-in.de

     

    Interessante Links zur Meditation:

    www.Willigis-Jaeger.de  
    Hier finden Sie auch auch Erklärungen, was Zen und Kontemplation bedeuten.

    Verein:  www.Spirituelle-Wege.de

    Kursprogramm bei Würzburg:
    www.Benediktushof-Holzkirchen.de

    und im Schwarzwald am Fuß des Belchen:
    www.Sonnenhof-Holzinshaus.de

    Willigis Jäger stammt aus der Tradition der japanischen
    Sanbô Kyôdan Schule. Deren Homepage
    http://homepage3.nifty.com/sanbo-zen ist auch sehr interessant:

     


    Dies ist keine Fun-Site.
    Diese Homepage entspricht einem Buch,
    für dessen Lektüre man recht viel Zeit einplanen sollte.

    Leitmotiv:

    Güte
    Wäre das Lächeln nicht stärker als das Zähnefletschen
    und die Güte nicht stärker als der Hass,
    dann gäbe es die Menschheit sicher nicht mehr.
    Chr. Rueger

    Für die psychologischen und spirituellen Seiten gilt:

    Auf diesen Seiten gebe ich die Weisheitslehren von Menschen,
    die sich überwiegend im egolosen, erleuchteten Zustand des Eins-Seins befinden,
    kurz zusammengefasst so wieder, wie ich sie bisher intellektuell verstanden habe.
     
    Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da und wirkt.
    Albert Schweitzer

    Hinweis:
    Es geht um das Erspüren von Prozessen, die man nicht mit Worten beschreiben kann. Jedes Wort steht also für etwas Unnennbares - wie etwa, wenn jemand “sein Herz verschenkt”. Also versuchen Sie bitte zu spüren, was jedes Wort und jeder Satz eigentlich beschreibn will
    und versuchen Sie vor allem, ES selbst zu erfahren - und das geht nur ohne Denken.
    Es geht um ganzheitliches, inneres Wissen, das in unserem Bauchzentrum-, Herzzentrum oder Geistzentrum (Intuition) erspürt werden kann und nicht um dualistisches Denken und mentale Konstrukte oder Begriffe.

    Wenn Sie jetzt bereits die Seite wegklicken wollen, so schildern Sie doch bitte rasch mal mit ihren Worten Ihr Lieblings-Musikstück. Auch das Gesicht Ihrer Mutter kann man nicht mit Worten beschreiben, aber man weiß es.
    Das ist die eigene, innere Gewissheit, die unnennbar ist.

    Sie können sich gerne mit Fragen zu diesen Themen an mich per Email wenden. 

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